Projektbeispiele

In einem einjährigen Kreativprojekt haben sich Jugendliche aus der Schmuckstadt Idar-Oberstein mit den Handwerkstraditionen ihrer Region beschäftigt. Dabei erhielten sie auch Impulse für die mögliche Gestaltung ihres weiteren Lebensweges.

Lernen Sie Beispiele für Gute Praxis aus den bislang über 8.000 Bündnissen und 17.000 lokalen Projekten kennen. Wir stellen Bündnisse vor, die überzeugende Konzepte für niedrigschwellige Angebote entwickelt haben, anspruchsvolle Projekte umsetzen oder die es schaffen, kulturelle Bildung langfristig vor Ort zu verankern. 
 

Neue – berufliche – Perspektiven aufzeigen

Förderer: Paritätisches Bildungswerk Bundesverband e. V.

Schmuckprojekt in Idar-Oberstein: Ein Junge arbeitet an einer Werkbank

Vanessa Zöller

Anfangs ist es nur ein Stück Holz, eine Metallplatte oder ein Stein. Doch mit einer guten Idee, der richtigen Technik und viel Geduld entsteht daraus ein schönes Schmuckstück. Diese Erfahrung haben Jugendliche aus dem Raum Idar-Oberstein in dem Projekt „STEINE.MACHEN.SCHMUCK“ gemacht. Ein Jahr lang lernten sie in dem wöchentlichen Kurs, verschiedenste Materialien unter fachlicher Anleitung zu Kunstobjekten zu verarbeiten. Dabei entdeckten die 14- bis 16-Jährigen, was an kreativem Potenzial und handwerklichem Geschick in ihnen steckt – und welche beruflichen Perspektiven die Edelstein- und Schmuckmetropole Idar-Oberstein bietet. Viele der Teilnehmenden besuchen eine Realschule, daher ist für sie das Thema Berufswahl sehr aktuell.

Im Projekt arbeiteten die Jugendkunstschule im Kreis Birkenfeld, die Ida-Purper-Schule und der Idar-Oberstein Campus für Edelstein und Schmuck der Hochschule Trier als Bündnispartner zusammen. Um den Teilnehmenden einen vielfältigen und praxisnahen Einblick in das Kunsthandwerk zu geben, holte das Bündnis mehrere spezialisierte Fachkräfte dazu, etwa einen Edelsteinschleifermeister und eine Goldschmiedin. Außerdem wurde an unterschiedlichen Orten gearbeitet: im Werkraum der Realschule, in der benachbarten Berufsschule, der Werkstatt der Hochschule. Dabei durften die Teilnehmenden auch selbst Maschinen bedienen und so den Arbeitsalltag im professionellen Handwerk kennenlernen. Exkursionen führten die Jugendlichen an historische wie aktuelle Zentren der Schmuckindustrie, zum Beispiel ins Edelsteinmuseum, zu den Edelsteinminen und auf die Fachmesse Intergem. Zum Projektabschluss präsentierten die Jugendlichen ihre Kunstwerke in einer Ausstellung und erhielten eine Werkmappe mit professionellen Fotos ihrer Arbeiten. Ein Ergebnis, das nicht nur das Gelernte dokumentiert, sondern auch bei einer späteren Bewerbung von Nutzen sein könnte.

Eltern als Partner gewinnen 

Initiative: Stiftung Lesen

Teilnehmende am Projekt "Hereinspaziert" des "Leseclub am Berg"

„Leseclub am Berg“ Wuppertal

Der „Leseclub am Berg“ in der Wuppertaler Nordstadt ist ein einladender Ort: Der große Raum in der Gemeinschaftsgrundschule Markomannenstraße ist mit bequemen Sitzsäcken, Kissen und Regalen voller Bücher ausgestattet. Mit dem Leseclub möchte das Bündnis aus der Stiftung Lesen, der Kinder- und Jugendeinrichtung Alte Feuerwache und der Grundschule Mädchen und Jungen aus dem Viertel Lust aufs Lesen machen und vielen unter ihnen auch das Deutschlernen erleichtern. Denn fast 90 Prozent der Kinder im Quartier erwerben Deutsch als Zweitsprache. Dabei ist dem Bündnis besonders wichtig, auch die Eltern einzubinden, weil deren Unterstützung entscheidend für die sprachliche Entwicklung und die Verstetigung der Lesefreude ist. Zudem fühlen sich die Kinder an einem Ort wohler, an dem auch ihre Mütter und Väter geschätzt und respektiert werden.

Bei der Ansprache der Eltern greift das Bündnis auf ein großes Netzwerk an Kooperationspartnern zurück. So macht zum Beispiel die Migrantenselbstorganisation Anadolu Wuppertal e. V. Eltern auf den Leseclub aufmerksam. Auch geben Lehrerinnen und Lehrer den Kindern Flyer mit, die für das Angebot „Hereinspaziert“ werben – ein wöchentliches Format, das Eltern einlädt, mit in den Leseclub zu kommen und zu erleben, wie ihre Kinder Spaß beim Lesen, Schreiben und Basteln haben. Darüber hinaus nutzt das Leseclub-Team spontane Gelegenheiten, um etwa im Viertel oder bei Veranstaltungen mit Familien ins Gespräch zu kommen. Damit Eltern sich auch aktiv beteiligen können, bietet das Bündnis mehrsprachige Vorleseaktionen an. Mütter und Väter, die in ihrer Familiensprache vorlesen und erzählen, fühlen sich als kompetente Partner wertgeschätzt, auch die Kinder macht das stolz. Und für Eltern, die noch mehr über das Lesen erfahren möchten, finden regelmäßig Workshops statt. Diese Elternarbeit auf Augenhöhe trägt zur Wohlfühlatmosphäre im Wuppertaler Leseclub bei und fördert die Lese- und Sprachkultur in den Familien. 
 


Kindern und Jugendlichen Raum für Mitgestaltung geben 

Förderer: Bundesarbeitsgemeinschaft Spielmobile e. V.

Teilnehmende am durch Kultur macht stark geförderten Projekt

klangumfang

Wie wird aus einer leeren Saftpackung ein Portemonnaie? Wozu dient ein „Repair Café“? Und wie klingt eigentlich Müll? Diesen und weiteren Fragen zum Thema Nachhaltigkeit sind Sechs- bis Zwölfjährige im Leipziger Ferienprojekt „Klangdetektive“ auf den Grund gegangen. Das Projekt der Bündnispartner WERK 2 - Kulturfabrik Leipzig, Kinder- und Jugendzentrum Halle 5 und Kindervereinigung Leipzig wurde gemeinsam mit den medienpädagogischen Fachkräften von klangumfang – Büro für Medien und Kultur inhaltlich umgesetzt. Die Teilnehmenden gestalteten das Projekt von der Idee bis zur Präsentation aktiv mit.

Im offenen Jugendtreff von Halle 5 war Plastikmüll seit Längerem ein Thema. Das griff das Bündnis auf: Bei Internetrecherchen und Diskussionsrunden entstanden gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen Ideen, wie das Thema Nachhaltigkeit im Ferienprojekt medial umgesetzt werden könnte, etwa mit einer Soundcollage und einem Hörspiel. Die Bündnispartner entwickelten daraus ein Gesamtkonzept mit Exkursionen und kreativen Angeboten. In den Projektwochen wurde der Dialog auf Augenhöhe fortgeführt: In Feedbackrunden und Brainstormings brachten die Teilnehmenden ihre Wünsche und Vorstellungen ein und gestalteten so den Projektverlauf mit. Tag für Tag fanden sie sich zudem in kleinen Teams zusammen und dokumentierten ihre Erlebnisse mit Texten und Fotos auf der Projektwebsite. In diesen Teams moderierten die Teilnehmenden auch die Abschlusspräsentation und stellten Freunden und Familien ihre Ergebnisse vor, wie zum Beispiel den erarbeiteten virtuellen Stadtplan der Nachhaltigkeit und selbstgemachte Upcycling-Produkte. Die Erfahrung, von den anderen Teilnehmenden, aber auch von Betreuungspersonen, Eltern und Akteuren im öffentlichen Raum gehört zu werden, beflügelte die Kreativität der Kinder und Jugendlichen und stärkte ihr Vertrauen darin, eigene Pläne schmieden und umsetzen zu können. 
 


Gelingende Zusammenarbeit von Fachkräften und Ehrenamtlichen

Förderer: Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e. V.

Teilnehmende am durch Kultur macht stark geförderten medienpädagogischen Projekt „Digital genug?!“

Pädagogisch-Soziale Aktionsgemeinschaft e.V. (PÄDSAK)

Sie sprühen vor Ideen und Elan: Knapp ein Dutzend Jungen und Mädchen erarbeiten und drehen im Projekt „Digital genug?!“ Szenen für einen Film. Drei Monate lang setzen sich die Zehn- bis Achtzehnjährigen aus dem Saarbrücker Wohngebiet Wackenberg mit den Chancen und Risiken digitaler Medien auseinander. Ob bei ganztägigen Workshops, während des Feriencamps oder der Kursabende unter der Woche: Ein gutes, offenes Miteinander ist unverzichtbar für das Arbeiten, Diskutieren und Spielen in der Gruppe. Dazu tragen auch zwei Ehrenamtliche entscheidend bei – als verlässliche Stütze der Projektleiterin von der Pädagogisch-Sozialen Aktionsgemeinschaft e. V. sowie der eingebundenen Fachkräfte aus Theaterpädagogik und Film. Die beiden Ehrenamtlichen kaufen ein, kochen und bereiten die Räume vor, unterstützen aber auch die jungen Menschen beim Arbeiten.

Damit das Zusammenspiel funktioniert, legen die Fachkräfte Wert auf eine professionelle Begleitung der freiwilligen Helfer. Schon in der Planung des Projekts wurden sie involviert. Da beide bereits Erfahrung in der Arbeit mit Jugendlichen des Stadtteils hatten, konnten sie selbst Ideen einbringen. Auch über die gesamte Projektlaufzeit wird der enge Austausch großgeschrieben. Bei möglichen Schwierigkeiten sind die pädagogischen Fachkräfte jederzeit ansprechbar, Lösungen werden gemeinsam gefunden. Das ist wichtig, denn die Kinder und Jugendlichen benötigen viel Zuwendung. Und sie bringen ihre, oft schwierige, Lebenssituation mit. Um einer emotionalen Belastung vorzubeugen, ist nach jedem Termin Raum und Zeit für Austausch. Nicht zuletzt ermutigen die Fachkräfte die ehrenamtlich Mitarbeitenden, sich bei Diskussionen und Spielen aktiv einzubringen. Das stärkt das Vertrauen in der Gruppe und hilft den Ehrenamtlichen, sich als Teil des Ganzen zu verstehen.
 


Kinder und Jugendliche im ländlichen Raum erreichen 

Förderer: Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände e. V. 

Die Oederaner Blasmusikanten bei einem Auftritt

Höhepunkt des Ensemblespiels sind die gemeinsamen Auftritte.

Oederaner Blasmusikanten e. V.

Der letzte Schulbus ist längst abgefahren, wenn die jungen Mitglieder des „Kultur macht stark“-Musikensembles im sächsischen Oederan ihre Probe beenden. Der Oederaner Blasmusikanten e. V. organisiert deshalb Fahrgemeinschaften, um auch Kindern und Jugendlichen aus den umliegenden Dörfern das Mitmachen zu ermöglichen. „Musik für alle!“: In Oederan ist der Name des Projekts der Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände Programm geworden. Ehrenamtliche und Eltern, aber auch der musikalische Leiter und der Vereinsvorsitzende steigen dafür Woche für Woche abwechselnd ins Auto. Weder geringe finanzielle Mittel noch Zeitmangel der Eltern sollen einer Teilnahme an dem Angebot entgegenstehen, das der Verein im Bündnis mit dem Amt für Soziales Oederan, dem Jugendschulclub Oederan und der Ausländerbeauftragten im Landkreis Mittelsachsen umsetzt. Bei einer Tour kommen schnell an die 20 Kilometer zusammen. Das kostet Zeit, aber auch Geld. Umso mehr freut sich das Bündnis über die finanzielle Unterstützung für Fahrdienste, die bei einer Förderung in „Kultur macht stark“ möglich ist.     

35 Kinder und Jugendliche zählt das Ensemble aktuell, parallel dazu wird ein Chor aufgebaut. Dass das Projekt die junge Zielgruppe erreicht, liegt nicht allein an der guten Organisation der Ab- und Anreise, sondern auch an der Vielfalt des Projekts. Ob ihnen ein Instrument, Singen oder Tanzen am meisten liegt, das konnten die Jungen und Mädchen zunächst in einem musikalischen Kaleidoskop ausprobieren. Der Blasmusikverein mit 116-jähriger Tradition hat sich außerdem bewusst geöffnet und für „Musik für alle!“ sein Repertoire um Rock-Klassiker und Chart-Hits erweitert. Das Konzept geht auf: In den vergangenen Jahren konnte der Verein sein Durchschnittsalter von 55 auf 25 Jahre verringern. Das Bündnisprojekt hilft also auch, ein Stück Kultur im ländlichen Raum aufrechtzuerhalten.
 


Die Eltern am Lernprozess teilhaben lassen

Förderer: Verband deutscher Musikschulen e. V.

Kultur macht stark Weimarer Notenküche

Olaf Adler

In der „Weimarer Notenküche“ entdecken Grundschulkinder die Freude am Spielen eines Streichinstrumentes oder am gemeinsamen Singen im Chor. Davon profitieren Kinder, die zu Hause kaum in Berührung mit musikpädagogischen Angeboten kommen. In der Albert-Schweitzer-Grundschule Weimar West werden Kinder mit einem Streichinstrument vertraut gemacht. Damit der Spaß am Instrument erhalten bleibt, ist regelmäßiges Üben notwendig. Das bleibt im Alltag oft auf der Strecke. So entstand die Idee, einen wöchentlichen Termin im örtlichen Mehrgenerationenhaus anzubieten: In einem Bündnis unter Federführung der Musikschule Johann Nepomuk Hummel findet nun eine Probe in fröhlichem Ambiente statt.

Der Probenort ist bestens geeignet, um auch die Eltern in das Projekt einzubinden. Dafür wurde eine „Elternküche“ ins Leben gerufen: Während die Kinder proben, kochen einige der Mütter und Väter. Anschließend kommt man beim gemeinsamen Essen mit Kindern, Eltern und Lehrkräften entspannt ins Gespräch und tauscht sich auch über die Fortschritte der Kinder aus. Im Mehrgenerationenhaus probt außerdem das „WeimarStadtOrchester“, ein kleines Sinfonieorchester und weiterer Partner im Projekt. Die Vorbereitung auf ein gemeinsames Konzert mit dem Nachwuchs motiviert zusätzlich, zeigt es doch Eltern wie Kindern, warum sich das Dranbleiben lohnt.
 


Gelungenes Zusammenspiel von Jung und Alt 

Förderer: Deutscher Volkshochschul-Verband e. V.

Teilnehmende am "talentCAMPus"-Ferienprojekt

Diethart Rindermann

Offenes Frühstück, Kinderchor oder Spiele-Café: Im Generationenhaus Bahnhof Hümme e. V. im Landkreis Kassel ist eine Menge los. Mit der Stadt Hofgeismar hat der Verein das historische Gebäude zu einem Begegnungsort ausgebaut. Dank der gut funktionierenden Zusammenarbeit werden dort zum Beispiel „talentCAMPus“-Ferienprojekte angeboten – wie die diesjährige „Kunstwerkstatt – Fotografie trifft Malerei“. Über „Pro Jugend“, einer Initiative für aufsuchende Jugendarbeit, finden junge Menschen den Weg ins Generationenhaus. Dort haben sie die Chance, Neues auszuprobieren. Und sie treffen auf engagierte Menschen mit Lebenserfahrung.

Das Zusammenspiel der Generationen ist ein Erfolgsgarant für die Bildungsangebote. Die Älteren fühlen sich wertgeschätzt, wenn sie ihr Wissen an die Jugendlichen weitergeben. Wie zum Beispiel der passionierte Fotograf Diethart Rindermann. Der 69-Jährige vermittelte im Ferienkurs seine Leidenschaft für gute Bilder und Techniken der Bildbearbeitung an eine Gruppe von Mädchen zwischen 13 und 17 Jahren. Darüber hinaus haben die Seniorinnen und Senioren im Generationenhaus ein offenes Ohr für die Jugendlichen, ob bei persönlichen Schwierigkeiten oder Fragen zur Ausbildung. So profitieren sie von der Lebenserfahrung und der Gelassenheit der älteren Generation. Eine echte Win-win-Situation für beide Seiten.  
 


Mit einem Mix aus realem und virtuellem Spiel begeistern

Förderer: BAG Spielmobile e. V.

Eine Teilnehmerin von "Kultur macht stark" beim Malen eines Labyrinths

Spiellandschaft Stadt e. V.

Endlich Ferien, endlich ungestört mit dem Smartphone spielen? Das ist auf Dauer ziemlich langweilig. Ein Münchner Bildungsbündnis im Stadtteil Neuaubing-Westkreuz hatte eine bessere Idee: Beim einwöchigen „Geomazing“-Workshop verwandelten zwanzig Kinder zwischen sechs und elf Jahren ihr Viertel in ein virtuelles Labyrinth (engl. maze). Dabei erkundeten sie spielerisch ihre Umgebung und lernten gleichzeitig, digitale Technologien kreativ zu nutzen. Der Workshop ist eines von mehreren spielpädagogischen Angeboten, die das Bündnis aus dem Spielhaus am Westkreuz des Spiellandschaft Stadt e. V., dem städtischen Hort und der Stadtteilbibliothek im Projekt „Entdecker gesucht!“ umsetzt.

Das Besondere: Statt eine vorgegebene GPS-Rallye zu durchlaufen, kreierten die Kinder selbst gemeinsam eine digitale Schnitzeljagd. Dafür begaben sie sich – ausgestattet mit Kartenmaterial – auf die Suche nach möglichen Wegen und interessanten Orten im Viertel. Das gesammelte Material zeichneten die Kinder in eine digitale Karte ein und versahen das Labyrinth mit Rätseln und Aufgaben. Dabei kam die einfach zu bedienende App „Echoes“ zum Einsatz. Anschließend wurde das Spiel im Selbstversuch getestet und ausgewertet. Durch die Mischung aus digitaler Technik, kreativem Gestalten und Bewegung im Freien fühlten sich Mädchen und Jungen gleichermaßen angesprochen. Besonders motivierte die Teilnehmenden auch die Aussicht, dass ihr Labyrinth in der App veröffentlicht wird, so dass sie es später mit Freunden oder Familie erneut spielen können. 
 


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