Jury

Eine Jury aus Expertinnen und Experten aus Theorie und Praxis der kulturellen Bildung begleitet das Programm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“. Auch die Zwischenbegutachtung zur Halbzeit des Programms im März 2020 oblag der Jury. 

Die Jury von „Kultur macht stark“ (20182022)

Die Jury von "Kultur macht stark"

Prof. Andrea Tober, Adolf Bartz, Prof. Dr. Julia Lehner, Bernd Lange, Prof. Dr. Karin von Welck, Dr. Annette Lepenies, Sylvia Martin, Bas Böttcher, Dr. Ingeborg Berggreen-Merkel (v. l.)

BMBF

Die Mitglieder der Jury sind:

Dr. Ingeborg Berggreen-Merkel, Juryvorsitzende, ehemalige Ministerialdirektorin der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

Adolf Bartz, Mitglied des Stiftungsrates der Bürgerstiftung Aachen

Bas Böttcher, Autor und Poetry-Slammer

Bernd Lange, Landrat Görlitz

Prof. Dr. Julia Lehner, Kulturreferentin der Stadt Nürnberg

Dr. Annette Lepenies, Diplompsychologin

Sylvia Martin, Theaterpädagogin an den Wuppertaler Bühnen/Oper

Prof. Andrea Tober, Leiterin des Education-Programms bei den Berliner Philharmonikern

Prof. Dr. Karin von Welck, ehemalige Kultursenatorin in Hamburg, Vorstandsmitglied der Deutschen UNESCO-Kommission

Bundesweit tätige Einrichtungen der kulturellen Bildung und der Kinder- und Jugendarbeit haben sich 2017 als Programmpartner für die Fortsetzung von „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ (2018–2022) beworben. Bei der Bewertung der eingereichten Projektskizzen wurde das Bundesministerium für Bildung und Forschung von einem Expertengremium unterstützt: Die unabhängige Jury unter Vorsitz von Ingeborg Berggreen-Merkel, ehemalige Ministerialdirektorin der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, hat alle Skizzen geprüft, diskutiert sowie bewertet und Konzepte zur Förderung vorgeschlagen. 

Im März 2020, zur Halbzeit der Förderung, unterzog die Jury die bisherige Umsetzung der Konzepte durch die Programmpartner einer Zwischenbegutachtung. Das Gremium kam dabei zu einem positiven Urteil und würdigte das Engagement der Programmpartner, das maßgeblich zum Erfolg von „Kultur macht stark“ beiträgt. Die Förderung der Vorhaben wird daher bis 2022 fortgesetzt.